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Was sind binäre Optionen?

In Zeiten, in denen die Europäische Zentralbank (EZB) zur Stabilisierung der Märkte eine sogenannte Niedrigzins- bzw. Nullzinspolitik verfolgt, fällt es gerade privaten Anlegern zunehmend schwerer das eigene Kapital gewinnbringend anzulegen. Aus diesem Grund erscheint es durchaus sinnvoll, sich mit zusätzlichen Finanzinstrumenten zu beschäftigen, um so eine entsprechende Form der Anlage für das eigene Kapital zu wählen. In den vergangenen Jahren hat sich hier insbesondere der Handel mit binären Optionen als Novum auf dem Finanzmarkt herausgebildet. Es gehört der Kategorie des sog. Terminhandels an.

Hierbei kann der Einstieg sogar bei geringen Kapitalrücklagen erfolgen, wobei insbesondere diejenigen entsprechende Gewinne realisieren, die das Marktgeschehen stets im Blick haben. Als Grundlage hierfür dient lediglich die Einschätzung des Einzelnen. Dies gilt vor allem in Bezug auf steigende oder fallende Kursentwicklungen aus denen sich ein entsprechender Profit realisieren lässt.

Die Flexibilität dieses Finanzinstrumentes ist im Allgemeinen durch folgende Charakteristika gekennzeichnet:

– Wahl zwischen Put- (fallender Kurs) und Call-Tendenz (steigender Kurs)
– Variabilität der Zeitspanne der jeweiligen Laufzeit für Optionen (von wenigen Sekunden bis hin zu einem Jahr)
– Möglichkeit der Realisierung beachtlicher Renditen von bis zu 80 % und mehr
– Begrenzung des Verlustes auf Höhe der Absicherung
– Entsprechendes Know-How als Grundlage für den erfolgreichen Handel

Doch wie funktioniert der Handel mit binären Optionen konkret in der Praxis?

Die Begrifflichkeit der binären Optionen hat ihren Ursprung im computertechnischen Digitalbereich und steht letztlich für “0” (Zustand 1) und “1” (Zustand 2). Übertragen auf das hiesige Finanzinstrument ist auch hier der Eintritt zweier Zustände denkbar – zum einen der sog. “geldorientierte Zustand” und zum anderen der “nicht-geldorientierte Zustand”. Die Spekulation des jeweiligen Händlers betrifft fallende oder steigende Kursentwicklungen. Je nachdem, zu welchem Endzustand der Händler tendiert, ist dies nach der sog. Verfallszeit mit der Realisierung von Gewinnen oder eben keinen Gewinnen verbunden.

Zentral ist allein das Verhalten des einzelnen Händlers. Er hat zwei Wahlmöglichkeiten, die sog. Call-Option sowie die Put-Option. Gemeint ist die Tendenz des Händlers, auf steigende oder fallende Kurse zu setzen. Damit es zu einer Mehrung des eigenen Kapitals kommt, muss der Kurs in Bezug auf den Basiswert, also den Ausgangswert, deutlich höher (Call) oder deutlich niedriger (Put) nach Ablauf der Laufzeit dotieren. Bei einer Gewinnmitnahme wird Mehrwert in Form der erwirtschaften Rendite durch den Broker an den Händler ausgekehrt. Diese kann bis zu 80 % und mehr betragen. Hingegen kann im Verlustfall – je nach Anbieter – eine Begrenzung in Form einer Absicherung in bestimmter Höhe erfolgen.

Grundsätzlich kann der Handel mit binären Optionen sowohl auf dem europäischen als auch auf dem amerikanischen Markt ausgeübt werden. Als Handlungsparameter kommen diverse Indizes, Aktienpapiere, Währungen sowie verschiedenartige Rohstoffkurse in Betracht. Hierbei hat der Händler die Möglichkeit seine Laufzeit individuell zu gestalten. Sie kann demnach Sekunden, Minuten, Stunden oder ein Jahr betragen. Während die kurzen Handelslaufzeiten gerade bei erfahrenen Händlern recht beliebt sind, sollten Einsteiger hin zu einer längeren Spanne tendieren. Unsere Empfehlung: http://www.binary24.de/broker-vergleich/stockpair

Was gibt es zu Beginn zu beachten?

Gerade zu Beginn schadet es nicht, sich mit den unterschiedlichen Handelsformen und Vorgehensweisen im Bereich der binären Optionen auseinanderzusetzen. Durch die Anwendung spezieller Strategien ist es dem Einzelnen möglich, den Handel profitabler zu gestalten. Im Wesentlichen wird hier zwischen zwei zentralen Handlungsvarianten unterschieden, die gerade für den Eisnteiger eine Relevanz aufweisen:

Die Bekannteste von allen ist die Trendstrategie. „Follow the trend and get a friend!“ lautet hier die zentrale Botschaft durch das Setzen auf Call (steigende Kurse) oder auf Put (fallende Kurse).

Hierbei handelt es sich um das genaue Gegenteil zur Trendstrategie. Letztere findet nicht immer Anwendung, da eine Tendenz nicht in jedem Fall ersichtlich ist. Hier rückt die Volitalitätsstrategie in den Mittelpunkt des Geschehens. Sie orientiert sich beispielsweise an relevanten Ereignissen, wie z.B. die Offenlegung der quartalsmäßigen oder jährlichen Kennzahlen eines Unternehmens sowie den Veränderungen, die durch zentrale Stellen, wie z.B. die EZB erfolgen.

Ein weiterer relevanter Faktor ist die Absicherung. So einfach, wie der Handel mit binären Optionen anmutet, so deutlicher sollte sich der Einsteiger vor Augen halten, dass es sich um ein Spekulationsgeschäft handelt. Aus diesem Grund sollte der Anfänger gerade zu Beginn bei Wahl eines geeigneten Brokers die Höhe der möglichen Absicherung berücksichtigen. Diese differiert von Broker zu Broker erheblich.

Fazit

Der Handel der binären Optionen ist im Grunde genommen recht einfach nachzuvollziehen; jedoch bedarf es gerade am Anfang eines guten Brokers, mit dem der Händler als Einsteiger gut zurecht kommt. Eine Übersicht finden Sie hier: http://www.binary24.de/broker-vergleich Hierbei spielt die Übersichtlichkeit der Handelssoftware sowie die Transparenz der Konditionen eine wichtige Rolle. In Kombination mit einem gewissen anfänglichen Basis-Know-How steht dem Einstieg nichts mehr im Weg. Alles weitere erfahren Sie auf der Webseite: Binary24.de.